All die verdammt perfekten Tage - Jennifer Niven




Autor: Jennifer Niven
Titel: All die verdammt perfekten Tage
Originaltitel: All the bright places
Seitenanzahl: 400
Erscheinungsdatum: 28.1Dezember 2015
Reihe: Einzelband
Verlag: Limes (Randomhouse)
Meine Wertung: 6/10 Chaosklecksen





Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…

Ich gebe dem Buch 6 von 10 Chaosklecksen. Auch wenn das Buch an sich super geschrieben ist und ich mich auch in Violet und Finch hineinversetzen konnte, hat es mich emotional nicht so richtig berührt. Ich heule sonst wie ein Schloßhund aber hier kam keine einzige Träne.

Das Copyright des Covers und des Klappentextes liegt beim Verlag.

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