Acht Wochen verrückt - Eva Lohmann




Autor: Eva Lohmann
Titel: Acht Wochen verrückt
Originaltitel: Acht Wochen verrückt
Seitenanzahl: 224
Erscheinungsdatum: 16. Juli 2012
Reihe: Einzelband
Verlag: Piper
Meine Wertung: 3/10 Chaosklecksen





Burnout – vom Manager-Leiden zur Volkskrankheit.
»Der Tag, an dem ich in die Klapse komme, ist ein Donnerstag« – so beginnt Eva Lohmanns autobiografischer Roman: Ihre Heldin Mila ist müde, unendlich müde und traurig. Dabei ist sie noch keine dreißig. Aber der Job frisst sie auf, und der Sinn ihres Daseins ist ihr aus dem Blick geraten.

Mit Depression und Burn-out wird sie in eine psychosomatische Klinik eingewiesen, auch wenn das bei ihren ambitionierten Eltern alles andere als populär ist und nicht nur bei ihrem Freund eine gewisse Beängstigung auslöst. Denn niemand von denen, die an einen solchen Ort kommen, ist doch normal, oder? Aber wie verrückt ist Mila eigentlich? Und kann man unter lauter Kranken überhaupt den Weg zurück ins richtige Leben finden? – »Acht Wochen verrückt«, der so unverstellte wie pointierte Roman über das Verrücktsein in normierten Zeiten. Von einer Erzählerin, deren scharfe Beobachtungsgabe niemanden verschont.

Ich gebe dem Buch 3 von 10 Chaosklecksen. Ich habe mir mehr von diesem Buch versprochen. Der Erzählstil war nicht wirklich meiner und durch die 2. Hälfte des Buches habe ich mich mehr oder weniger nur noch quer durchgelsen. 

Das Copyright des Covers und des Klappentextes liegt beim Verlag.

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