Ärztekind - Carolin Wittmann




Autor: Carolin Wittmann
Titel: Ärztekind
Originaltitel: Ärztekind
Seitenanzahl: 288
Erscheinungsdatum: 19. April 2013
Reihe: Einzelband
Verlag: Bastei Luebbe
Meine Wertung: 6/10 Chaosklecksen





Caros Vater ist Arzt. Wenn sie eine Spritze bekommen soll, malt er mit rotem, desinfizierendem Zeugs eine Zielscheibe auf ihren Oberarm und wirft die Spritze. Werfen tut nämlich viel weniger weh als die Ankündigung „Das wird jetzt ein bisschen pieksen“. Gut, ihr Arztpapa ist ein besonderer, ein anstrengender und manchmal auch besonders anstrengender Mensch. Aber dank ihm hat sie gelernt, die Arschbacken zusammenzukneifen. Vor allem dann, wenn er versuchte, ein Zäpfchen hineinzuschieben. Ja, Caro ist hart im Nehmen. Und das erweist sich als hilfreich, als es ihrem Vater einmal selbst bedrohlich schlecht geht ...

Ich gebe dem Buch 6 von 10 Chaosklecksen. Der Anfang des Buches ist extrem lustig. Die Beschreibungen der Kindheit als Ärztekind sind zum Tränen lachen. Dann allerdings wird das Buch zunehmend unlustiger und auch langweiliger. Schade.

Das Copyright des Covers und des Klappentextes liegt beim Verlag.

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