Die Chemie des Todes - Simon Beckett




Autor: Simon Beckett
Titel: Die Chemie des Todes
Originaltitel: The Chemistry of Death
Seitenanzahl: 430
Erscheinungsdatum: 1. August 2007
Reihe: 1. Band der "David Hunter" Reihe
Verlag: Rowohlt
Meine Wertung: 10/10 Chaosklecksen





STERBEN KANN EWIG DAUERN ...
... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die 
Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ...

Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade 
als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche 
beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...

Ich gebe dem Buch 8 von 10 Chaosklecksen. Manche Stellen zogen sich schon etwas in die Länge, aber besonders am Schluss nimmt das Buch noch mal richtig Fahrt auf.

Das Copyright des Covers und des Klappentextes liegt beim Verlag.

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